Handarbeit und Technik gehen „Hand-in-Hand“

die moderne CNC-Technik kann viel aber doch nicht alles und da ist es gut, dass unsere Mitarbeiter ein ruhiges Händchen und viel Gefühl für das Holz mitbringen.

Hier fräst im Hintergrund die CNC-Maschine die Kontur des Schriftzeichens vor und im Vordergrund wird währenddessen die Schrift nachgearbeitet

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der Schriftzug stellt übrigens den „Zirkel“ einer Darmstädter Studentenverbindung dar: auf 15 von insgesamt 32 Tischplatten  wird dieser Schriftzug eingearbeitet

HINWEISE zu unserem Blog

 

stuhl-com

auf den nachfolgenden Seiten wollen wir unseren Lesern einige Informationen über uns anbieten, welche über eine klassische Homepage nicht so dargestellt werden können.

So finden Sie neben den Beiträgen über Personen und Maschinen usw. auch kurze Beiträge über besondere Arbeiten von uns, die nicht direkt beworben werden und auch nicht den Regelfall in unserem täglichen Broterwerb darstellen aber trotzdem ein wihctiger Bestandteil unserer umfangreichen Produktion sind

Unsere Hauptprodukte finden Sie weiterhin unter www.rottmann-moebel.de und trotzdem freuen wir uns, wenn wir hier unsere vielfältigen Möglichkeiten darstellen können …….

FRANKEN DADORT

Das Haus

 

die nette Crew

ja der Frankendadord am 22.05.2016 „Das Recht sich zu sorgen“ hat mal wieder hierzulande für Diskussionstoff gesorgt. Der spielte ja in Rockenbrunn in einem historischem Gasthaus, welches als Jadgschlösschen und Wehranlage gebaut wurde (googeln bei Wikipedia lohnt sich!) und auch für uns nach Abschluß der Dreharbeiten zum „Tatort“ wurde. Die im Film noch gezeigte Thekenanlage wurde gleich nach den Dreharbeiten komplett herausgerissen und die Firma Kältetechnik Geuder aus Uffenheim hat eine neue Kühltheke installiert, damit das Kitzmann-Bier weiterhin gut gekühlt fliesen kann. Die Firma Rottmann hat dann die Kühltheke komplett verkleidet und Durchreichen eingebaut und Rückschränke und und und ..

Im Gegensatz zum Film ist der Gasthof „Zum Rockenbrunn“ eine sehr gut besuchte Gaststätte, bei der eine Vorreservierung oft nötig ist. Die Spezialität sind eigens gezogene Fische wie Zander + Wels und Stör, die im Innenhof im einem von einer Balustrade umgebenen Basin gehalten und (auf Bestellung) von Herrn Haas frisch an Ort und Stelle zubereitet werden. Das Wasser kommt übrigens aus der eigenen Rockenbrunn-Quelle.

Bassin

 

Innenhof

 

Arkaden

Die Möblierung der Gaststätte – also die im Film gezeigten Tische und Stühle sind sind nicht die orginalen Möbel: da wurden Möbel wie auch die hässlichen Kunststoffstühle draußen vom Filmteam mitgebracht, um eine „ärmliche“ Umgebung zu erzeugen. Dies ist nämlich überhaupt nicht der Fall: historisch und heimelig ist das Haus und die Nebengebäude allemal.

Und auch die Thekenanlage ist ja nicht mehr die gleiche wie im Film, obwohl wir versucht haben, dem historischen Vorbild so nahe wie möglich zu kommen (soweit dies halt die moderne Technik zulässt).

so wars vorher (am Platz des runden Tisches lag die Leiche):

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und nach dem Umbau:

Rockenbrunn

Speisekammerzugang unsichtbar

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Man sieht in nicht sofort, aber das rechte Feld ist ein Zugang zur Speisekammer, welcher harmonisch in die Küchenfront integriert ist. Tip-On und die Tür springt auf und ein sogenannter Schleppsockel verhindert die Unterbrechung der Front. Und man mag es nicht glauben, aber die Hochglanzfront ist absolut pflegeleicht wie mir unsere Kundin versicherte. Man sollte nur für die Pflege kein Microfasertuch sondern ein Baumwolltuch verwenden !

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Mohr + Itz = Mohritz

ja der „Mohr“ ist schon seit langer Zeit  (genauer seit über 600 Jahren) der Schutzpatron der Stadt Coburg und seiner Kirche. Sein Konterfei findet man unter anderem auf den städtischen Kanaldeckeln. Und dies kam so: der Heilige Mauritius wurde von den damaligen Künstlern wohl in Unwissenheit als Ägypter (mit seiner nordafrikanischen Abstammung) mit negroide Gesichtszügen und einer dunklen Hautfarbe dargestellt. Daraus wurde dann volkstümlich der „Mohr“. Und da das Lokal mit unserer Thekenanlage nun mal in der Nähe des Flüsschen Itz liegt haben die Betreiber sich diese Wortschöpfung einfallen lassen …

der Schriftzug mit 0027 usw. habe ich für unsere Firmenpräsentation nachträglich eingefügt … perspektivischer Schriftzug ist auch mit einem Bildbearbeitungsprogramm gar nicht so einfach

CO 96450 COBURG - Gastronomie MOHRITZ-02

Breitbandschleifmaschine am Haken

hier hängt am Haken des Kranes die für uns neue Breitbandschleifmaschine der Herstellerfirma Weber aus Kronach  ..

knapp 6 to müssen hier behutsam abgeladen werden – in so einer Maschine steckt viel sensible Elektronik neben schwerem Stahl und soll uns in Zukunft in die Möglichkeit versetzen auch feinste Schleifarbeiten 10tel-millimetergenau durchführen zu können ..

BBS Weber

Vorfreude

Zwar wird erst in 14 Tagen diese Thekenanlage in Höchstadt-Aisch im Restaurant Saporito eingebaut werden – noch fehlen hier die Kranzelemente des Rückschrankes sowie die Fachböden, aber man kann jetzt schon die Struktur der neuen Anlage gut erkennen – mir persönlich hat es so gut gefallen, dass ich gleich meinen Fotoapparat geholt habe und dies gleich mal hochladen musste …

Saporito

Sichtschutz mal anders herum

Ratskeller-HAS

 

normalerweise versteht man ja unter Sichtschutz, dass man selbst nicht gesehen werden möchte – den Wertstoffcontainern ist dies ja egal aber sie selbst sind nun mal nicht so ansehnlich und deshalb haben wir ihnen hier einen „Sichtschutz“ verpasst, sodass die Gäste des Ratskellers in Hassfurt in Ruhe ihr Bier trinken und die Speisen geniesen können ….

Aufgestuhlt !!

91413 SCHAUERHEIM - Gemeindehaus Saalbestuhlung

 

ja normalerweise sollte man für ein Foto für die Homepage alle Stühle so stehen haben, als wenn jeden Moment die ersten Gäste oder Besucher kommen würden, aber in diesem Fall war ich doch zu bequem alle 144 Stapelstühle herunterzunehmen und dann wieder „Aufzustuhlen“ wie man landläufig so sagt, wenn man den Boden zum Wischen frei haben will … so ist dennoch ein interessantes Foto der eigentlich bereits schon 2012 gelieferten Objekt-Bestuhlung  daraus geworden – die Schauerheimer (bei Neustadt-Aisch) werden mir es hoffentlich verzeihen – bei der nächsten Theateraufführung ist sicherlich alles wieder gerichtet …

Vorher – nachher

 

ein beliebtes Thema: vom Zahn der Zeit abgenutzte Möbel wieder aufarbeiten:  Restaurierung der einfachen Art indem man zerlegt + schleift + neu verleimt + nachbessert + beizt + lackiert   und sich nachher freut, dass alles so gut geklappt und der Kunde sein Erbstück wieder offen präsentieren kann.

Ein solches Beispiel habe wir hier mal abgebildet und freuen uns zusätzlich an der Formensprache der Altvorderen, die ohne CNC und Roboter handwerkliche Arbeiten vom Feinsten ablieferten …